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Die karibischen Inseln sollten doch eigentlich alle in der Karibik liegen – sollte man meinen. Und doch gibt es eine Ausnahme: obwohl sie im Atlantik liegen, zählen die Bahamas mit ihren über 700 Inseln dennoch zu den karibischen Inseln.

 

Die karibischen Inseln werden auch die westindischen Inseln genannt, war Kolumbus doch seinerzeit auf der Suche nach einem neuen Weg nach Indien und wähnte sich hier schon am Ziel, fälschlicherweise, wie sich später herausstellte. Und da er meinte, in Indien gelandet zu sein, nannte er die Ureinwohner infolgedessen auch Indianer.

 

Die Inseln hier im Bereich zwischen Nord- und Südamerika kann man grob in drei Abschnitte teilen:

  • die Bahamas
  • die Großen Antillen, zu ihnen gehören Hispaniola, Jamaika, Kuba und Puerto Rico
  • die Kleinen Antillen, die sich wiederum in die Inseln über dem Winde (die Winward Islands Barbados, Dominica, Grenada, Martinique, St. Lucia, St. Vincent & die Grenadinen) und Inseln unter dem Winde (die Leeward Islands Anguilla, Antigua & Barbuda, Guadeloupe, Saba, St. Barthelemy, St. Eustatius, St.Kitts & Nevis, St. Maarten und  Montserrat) unterteilen.

Egal, wo Sie ihren Urlaub auch planen, die gesamte Karibik ist eine traumhafte Region nördlich des Äquators mit jeder Menge Inseln, die Ihnen ein ganzjähriges Reisevergnügen bieten. Wenn man bei uns im Winter anfängt zu bibbern, weil es lausig kalt wird, fängt die angenehme – nahezu regenfreie – Zeit in der Karibik an. Traumhaften Strände, teilweise noch völlig unberührte Regenwälder, herrliche Wasserfälle und noch viele schönere Tauchgebiete warten darauf, endlich auch von Ihnen entdeckt zu werden.

 karibische Inseln

 

Schönen Urlaub!

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